Aktuelles CVP Wängi

CVP Wängi dankt 

Wir danken allen Wählerinnen und Wähler für die Teilnahme an den Grossratswahlen und die Abgabe der Stimmen für unsere beiden Wängener Kandidaten Toni Scheuchzer (CVP) und Jan Ulbert (JungeCVP). Leider hat es für einen Sitz im Grossen Rat nicht gereicht. Wir freuen uns jedoch sehr über das gute Stimmenergebnis in der Gemeinde Wängi, 408 für Toni Scheuchzer und 253 für Jan Ulbert.

Für Ihr Vertrauen und die Unterstützung der lösungsorientierten Politik der CVP danken wir.

Jahresversammlung CVP Wängi mit Bewilligung des Gesundheitsamtes 

Präsidentin Doris Vogel informierte zu Beginn der Jahresversammlung vorschriftsgemäss über die Verhaltensregeln im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die Teilnehmenden mussten sich auf einer Liste eintragen und auf das Händeschütteln wurde verzichtet.
Der geschäftliche Teil konnte wie gewohnt abgewickelt werden. Mit ihrem Jahresbericht 2019 erinnerte Doris Vogel an die verschiedenen Aktivitäten der CVP Wängi wie Führungen im Zentrum Ranunkel in Rosental und in der Zuckerfabrik Frauenfeld, CVP-Stand am Herbstmarkt. Einen erfreulichen Ausgang für die CVP hatten im 2019 auch die Gemeinderatswahlen sowie die National- und Ständeratswahlen.
Als neuer Kassier stellt sich Pius Spescha zur Verfügung. Er übernimmt das Amt ab diesem Jahr von Jörg Kobelt.
Nach Abschluss der ordentlichen Traktanden und einer kurzen Pause durfte die Präsidentin bisherige und neu für den Grossen Rat Kandidierende der Listen der CVP und der JCVP im Bezirk Münchwilen begrüssen. Nebst Toni Scheuchzer und Jan Ulbert aus Wängi stellten weitere 17 Kandididierende sich und ihre Motivation für die Grossratswahlen vom 15. März 2020 vor. Die CVP-Mitglieder erlebten abwechslungsreiche Kurzpräsentationen der engagierten und fähigen Kandidatinnen und Kandidaten. Besonders beeindruckt haben die jungen Frauen und Männer der JCVP mit ihrer Begeisterung und Bereitschaft, sich politisch für die Zukunft des Kantons Thurgau einzusetzen.

CVP Wängi – Margrit Bösiger

CVP Wängi mit zwei Kandidaten für die Grossratswahlen 2020

Die CVP Wängi wird für die Grossratswahlen vom 15. März 2020 mit zwei Kandidaten aus Wängi antreten. Der Vorstand der CVP Wängi freut sich über die Bereitschaft von Toni Scheuchzer und Jan Ulbert.

Für die CVP-Liste des Bezirks Münchwilen stellt sicht Toni Scheuchzer, Heiterschen, zur Verfügung. Er ist eomatiktechniker, gehört seit 10 Jahren dem Gemeinderat Wängi an und ist seit vier Jahren Gemeindevizepräsident.

Auf der Liste der Jungen CVP Münchwilen wird Jan Ulbert, Wängi, antreten. Er studiert Geschichte und Religionswissenschaft an der Universität Zürich. Bereits seit sieben Jahren ist Jan Ulbert Leiter von Jungwacht und Blauring Wängi.

CVP Wängi in der Zuckerfabrik Frauenfeld

 

Besuch der Zuckerfabrik in Frauenfeld
Rund 20 Interessierte besuchen am 8. November 2019 die Zuckerfabrik und sind vom Aufwand beeindruckt, mit welchem aus einer Zuckerrübe das süsse Genussmittel Zucker hergestellt wird.

nä. Die fachkundige Führung durch Herrn Böckli begann im Freien bei Temperaturen von knapp über 0 Grad und endete nach knapp 2 Stunden den Produktionsräumen bei über 30 Grad Raumtemperatur.

Rund 60 % des einheimischen Zuckerverbrauchs wird in der Schweiz produziert und zum grössten Teil von der ebenfalls einheimischen Nahrungsmittelindustrie verarbeitet. Allein für ein Süssgetränk, welches angeblich Flügel verleiht und im Rheintal produziert wird, wird der Inhalt eines ganzen, 40’000 Tonnen fassenden Silos benötigt. Nur der allerkleinste Anteil des Zuckers landet bei uns Konsumenten als Kristall- oder Würfelzucker im Haushalt.

Es gab eine Zeit, da wurde Zucker mit Gold aufgewogen. Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute kämpfen die beiden Hersteller in Aarberg und Frauenfeld mit sinkenden Verkaufspreisen, was dazu führt, dass die einheimisch Produktion zurück geht und der Zucker vermehrt aus dem Ausland (zB. Brasilien) importiert wird, was in ökologischer Hinsicht mehr als fragwürdig ist.

Wenn man den enormen Aufwand sieht, welcher betrieben werden muss, um aus 7 kg Zuckerrüben ein 1 kg Zucker herzustellen, um diesen dann im Laden für 1 Franken zu verkaufen, wird klar, dass alle anfallenden Nebenprodukte weiterverwertet werden müssen. Die Schnitzel werden verfüttert, mit Gas und Dampf wird Strom produziert, die Molasse wird für die Züchtung von Hefe verwendet, die Abwärme zum Heizen von Wohnhäusern genutzt und der Humus zu Gartenerde veredelt. Selbst die beim Waschen der Rüben anfallenden Steine werden im Bau weiterverwendet.

 

Gemeinderatswahlen vom 10. Februar 2019

Vielen herzlichen Dank!
Unsere beiden CVP-Gemeinderäte wurden am vergangenen Wochenende mit den besten Wahlergebnissen wiedergewählt. Anton Scheuchzer erhielt 757 Stimmen und Margrit Bösiger 752 Stimmen.

Die CVP Ortspartei freut sich sehr über die ausgezeichneten Stimmenergebnisse ihrer beiden Kandidaten. Wir gratulieren ihnen herzlich und bedanken uns für ihr grosses Engagement. Besten Dank allen Wählerinnen und Wählern für die Stimmabgabe und das entgegenbrachte Vertrauen!

Dem gesamten wiedergewählten Gemeinderat und dem Gemeindepräsidenten gratulieren wir ebenfalls und wünschen weiterhin viel Erfolg und Weitblick für die Herausforderungen der nächsten Jahre.

Vorgängig waren in stiller Wahl vom Gemeinderat bereits unsere Kandidaten Tom Wiesli (für die Rechnungsprüfungskommission) und Astrid Heim (fürs Wahlbüro) gewählt worden. Auch ihnen danken wir für ihre Bereitschaft und wünschen ihnen Freude in ihrem neuen Amt.

Vorstand der CVP Ortspartei Wängi

 

Gemeinderatswahlen 10. Februar 2019
Für den Gemeinderat stellen sich Margrit Bösiger und Toni Scheuchzer  (beide CVP) für eine weitere Legislatur zur Verfügung. Für Ihre Stimmabgabe für unsere Kandidierenden danken wir  bereits heute.

Rechnungsprüfungskommission und Wahlbüro
Die beiden CVP-Mitglieder Stefan Rusch (RPK) und Werner Hofstetter (Wahlbüro) haben ihren Rücktritt auf den 1. Juni 2019 eingereicht.
Für deren Nachfolge wurden bereits in stiller Wahl ernannt:

Rechnungsprüfungskommission                Thomas Wiesli (parteilos, Sympathisant CVP)
Wahlbüro                                                         Astrid Heim (langjähriges CVP-Mitglied)

Wir danken den beiden Kandidierenden herzlich für ihre Bereitschaft und gratulieren zur Wahl.

 

Neujahrs-Apéro der CVP Aadorf und Wängi im Singsaal Wängi am 13. Januar 2019

Letzten Sonntag durfte Doris Vogel, die Präsidentin der CVP Wängi, rund 40 Personen zum gemeinsamen Neujahrsapéro der Ortsparteien Aadorf und Wängi im Singsaal begrüssen.

Als Gast war Nationalrat Christian Lohr aus Kreuzlingen eingeladen. Nach dem Anstossen und guten Wünschen der Präsidentin fürs 2019 referierte Herr Lohr sehr spannend und anschaulich von seiner politischen Tätigkeit in Bundesbern. Er vertrat seine persönliche Haltung und die Schwerpunktthemen hervorragend. Die wichtigsten Geschäfte für ihn sind momentan die Unternehmenssteuerreform, die Altersvorsorge, die Europafrage, der UN-Migrationspakt und die Kostenbremse im Gesundheitswesen, zu der die CVP eine Initiative lanciert hat.

Die Besucher bedankten sich mit langem Applaus für seine anregenden Ausführungen und genossen anschliessend den Kontakt sowohl mit dem Nationalrat wie auch untereinander bei einem vorzüglichen Apérobuffet.

 

CVP Wängi bei der Kantonspolizei Thurgau
Rund 20 Interessierte folgten der Einladung der Ortspartei CVP Wängi und besuchten am 26. Okt. 2018 die Kantonspolizei Thurgau in Frauenfeld. Wir hatten die Möglichkeit, im Rahmen einer Besichtigung die Aufgaben der Kantonspolizei Thurgau kennen zu lernen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Mediensprecher Matthias Graf erläuterte in einem zweistündigen Rundgang spannend und routiniert die Organisation und die Tätigkeiten der Kantonspolizei. Diese ist heute ein modernes Dienstleistungsunternehmen in Sachen Sicherheit. Herr Graf stellte uns die wichtigsten Abteilungen vor wie die Kriminal-, Verkehrs-, Sicherheits- und Seepolizei, die Fachstelle für Häusliche Gewalt, den kriminaltechnischen Dienst und die Kantonale Notrufzentrale. Alle Notrufe, also 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 144 (Sanität) und 112 (allgemeiner europäischer Notruf) werden in dieser Zentrale im Polizeikommando rund um die Uhr entgegengenommen, täglich zwischen 150 und 200 Notrufe.

Bei der spannenden Führung durch verschiedene Räumlichkeiten wie Verhörzimmer, Raum für erkennungsdienstliche Behandlung, Notrufzentrale und Wagenpark konnten wir vielfältige Eindrücke sammeln und die vielen Fragen, die aufkamen wurden kompetent beantwortet. Krimis könne er sich als ehemaliger Polizist und jetziger Mediensprecher sich gar nicht mehr anschauen, meinte Graf, denn der Star-Kommissar sei eine Fiktion. In Tat und Wahrheit werde die polizeiliche Arbeit stets in Teams von verschiedensten Spezialisten bewältigt. Beim Rundgang konnten wir uns an einen Verhörtisch setzen und Einblick in eine Gefängniszelle nehmen. Hier waren sich alle einig, dass niemand nur eine einzige Nacht in diesem abweisenden Betonraum verbringen möchte….
Ab der Polizeischule Amriswil werden rund 20 Frauen und Männer pro Jahr neu ins Korps aufgenommen. Aus den Medien ist bereits bekannt, dass 11 Polizeiposten bis Ende 2019 aufgehoben werden, u.a. auch derjenige in Wängi.
30. Oktober 2018 Doris Vogel

Einblick in das Innenleben eines neuen Polizeiautos  und in die Gefängniszelle

 

CVP besichtigte Biogasanlage

Die Einladung zur Besichtigung der Biogasanlage hat am vergangenen Freitagabend eine grosse Zahl ins Bommershüsli/Tuttwil geholt. Gekonnt und in seiner aktiven Art informierte Kolumban Helfenberger die Zuhörer über sein realisiertes Projekt.

 

 

Als erste Anlage in der Schweiz übt er eine Art Pionierarbeit im Bereich Feststoff-Biomasse aus. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Biogasanlage die mehrheitlich flüssige Stoffe zur Erzeugung von Strom und Wärme benutzt, wird hier mit reinen Feststoffen fermentiert. Das heisst, Mist und Grünabfälle aller Art werden in einem Kammersystem zur Vergärung angelegt. Durch gesteuerte Berieselung wird der Gärprozess durch den Betriebsleiter unter Kontrolle gehalten. Dieser  fliessende Prozesse benötigt ein grosses Fingerspitzengefühl  und das während 365 Tagen im Jahr. Kolumban Helfenberger sieht seinen Mut soviel Kapital in dieses Projekt zu stecken als einen Beitrag zur längst fälligen Energiewende. Zu hoffen bleibt, dass sich dieser Mut auch finanziell rechnet.

Mit einem gemütlichen Ausklang wurden die gewonnenen Eindrücke in geselliger Runde verarbeitet.

9. Mai 2018 CVP-Wängi, Bericht Beat Schwager

 

 

CVP wählt neue Ortsparteipräsidentin

Die CVP Wängi erledigt die Jahresgeschäfte und wählt Doris Vogel zur neuen Präsidentin.

Bezirksgerichtspräsident Alex Frei referiert zum Thema „Rechtsprechung zwischen Schuld und Sühne“

Trotz Terminkollisionen mit anderen Anlässen im Dorf konnte der Präsident Franco Heim eine erfreuliche Anzahl von Parteimitgliedern am 21. Februar 2017 zur ordentlichen Jahresversammlung im Landgasthof Schäfli begrüssen. Das Hauptinteresse galt dabei der Wahl von Doris Vogel zur Parteipräsidentin, welche Franco Heim nach 10-jähriger Präsidentschaft ablöst. Doris Vogel, seit 9 Jahren Vorstandsmitglied, ist die erste Frau, welche die CVP Wängi führen wird. Doris Vogel wurde ohne Gegenstimmen und mit Applaus gewählt und wird die nächsten drei Jahre das Amt ausführen.

Das genehmigte Jahresprogramm 2018 sieht unter anderem einen Besuch der Biogasanlage bei Kolumban Helfenberger und der Einsatzzentrale der KAPO Thurgau vor.

Im Anschluss an die Versammlung führte Alex Frei, Präsident des Bezirksgerichts Münchwilen, die Anwesenden in das recht komplexe Gebiet der Rechtsprechung ein. Er erklärte die Bedeutung der einschlägigen Fachbegriffe, erläuterte die Rechtsgrundlagen und zeigte den Ermessenspielraum der Gerichte auf. Ausführlich widmete er sich zudem dem Thema des Strafmasses in Abwägung von Strafe und Wiedereingliederung in die Gesellschaft.

Es erstaunt nicht, dass im Anschluss an das Referat viele Fragen gestellt wurden und sich daraus eine lebhafte Diskussion entwickelte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CVP Wängi auf dem Flugplatz Lommis

Am 20. Mai 2017 wurden Kunden, Piloten und Zulieferer von der Motorfluggruppe Thurgau zu einer Besichtigung des Flugplatzes Lommis und der Firma Kürzi Avionics eingeladen. Die CVP Wängi konnte sich diesem Anlass anschliessen. So bot sich ihren Mitgliedern und Sympathisanten die Gelegenheit, auch hinter normalerweise verschlossene Türen zu blicken.

Daniel Lutz, der Betriebsleiter des Flugplatzes, gestaltete eine höchst spannende und kurzweilige Führung. So erfuhren wir viel Interessantes.

 

 

Der Flugplatz Lommis wurde 1962 eröffnet. Wussten Sie, dass er in den Anfangsjahren sehr stark frequentiert wurde? Lommis kam mit der Anzahl Flugbewegungen gleich nach Kloten und Basel. Natürlich musste das später reguliert werden und so sind heute maximal 15‘000 Flugbewegungen pro Jahr erlaubt. Die beiden Graspisten berechtigen zum Betrieb von kleineren, meist einmotorigen Flugzeugen mit 2 bis 4 Plätzen und einem Maximalgewicht von 5 Tonnen. Die meisten Flugzeuge sind jedoch bloss 0.5 bis 1.5 t schwer und  erden übrigens mit MoGas (bleifreies Autobenzin) getankt und nicht mit Kerosin. Gestartet und gelandet wird immer gegen die Windrichtung, weshalb der Windsack äusserst wichtig ist. Natürlich gibt es keinen Tower, jedoch einen Funkbetrieb und es wird auf Sicht geflogen. Die Motorfluggruppe Thurgau betreibt in Lommis ihre eigene Flugschule sowie eine Werkstätte für Revisionen, Unterhaltsarbeiten und Kontrollen.

 

Eindrücklich war die Besichtigung der vielen unterschiedlichen Club- und Privatflugzeuge in den Hangars. Neben neuen und modernen Kleinflugzeugen stehen da auch drei gelbe Doppeldecker, welche bei so manchen Besuchern Nostalgieträume wach werden liessen. Wir erfuhren, dass einige der Flugzeuge im Eigenbau gefertigt wurden. Diese erkennt man an Nummern mit Beginn HB. Ein Schulungshelikopter der REGA faszinierte uns ebenfalls.

Für die interessante Führung bedankten wir uns mit einem Geschenkkorb bei Daniel Lutz. Voll von den vielen Eindrücken löschten wir nach der Besichtigung unseren Durst im Flughafenbeizli. Dabei schauten wir gespannt den startenden Flugzeugen zu und so manche hätten am liebsten auch gleich abgehoben.

 

 

Daniel Lutz, Betriebsleiter Flugplatz Lommis mit Gemeinderat Toni Scheuchzer, links, und Organisator Markus Nägeli

 

Further Links